29.07.2018

von akz-o B° RB

Durchatmen dank Luftreiniger

Reine Luft für Zuhause

Luftreiniger

Umweltzonen, Feinstaubplaketten, Dieselfahrverbote. Dass es auch um die Luftqualität in Deutschland nicht gut steht, wissen wir nicht erst seit den letzten Debatten. Was viele jedoch nicht wissen, ist, dass die Luft in Innenräumen sogar noch deutlich schlechter ist. Bis zu fünf Mal höhere Belastungen werden hier im Durchschnitt gemessen. Dabei verbringen wir 80 bis 90 Prozent unseres Tages in geschlossenen Räumen. Grund genug für Besorgnis sieht daher auch das Bundesumweltamt, das sich seit 2017 der Innenraumluft als Schwerpunktthema verschrieben hat.

Denn während wir uns im Büro schon öfters mal über „dicke Luft“ beschweren, was häufig an mangelnden Lüftungsmöglichkeiten liegt, schenken wir der Luftqualität zu Hause oftmals nicht genügend Beachtung. Mit bis zu 10.000 Litern Luft, die wir täglich automatisch einatmen, ist sie jedoch unser wichtigstes Lebensmittel und hat somit gravierende Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit.

Schadstoffe in Innenräumen

Dass die Konzentration von Schadstoffen in Innenräumen jedoch so hoch ist, hat vielerlei Ursachen. Über Schadstoffe in Bausubstanzen wie Formaldehyd, Konservierungsmittel oder auch Asbest wurde bereits öffentlich diskutiert. Aber auch Alltagsprodukte wie Putzmittel und Kosmetika, Blumen, Kerzen und Möbelstücke können die Innenraumluftqualität entscheidend beeinträchtigen. Die Folge sind Feinstaub, Allergene, Pollen, VOCs in der Luft. Diese Partikel sind so klein, dass sie für den Menschen nicht sichtbar sind, gelangen aber beim Einatmen in unsere Lunge und setzen sich hier im schlimmsten Fall dauerhaft ab. Hinzu kommt, dass die energiesparende Bauweise, wie sie in Deutschland gerade bei Neubauten gefördert wird, zu immer dichteren Gebäuden führt, in denen die Luft nicht mehr genügend zirkuliert.

Durchatmen dank Luftreiniger

Abhilfe sollen hier Luftreiniger schaffen. Seit einiger Zeit drängen auch in Deutschland immer mehr dieser technischen Geräte auf den Markt, die für eine gesündere Innenraumluft sorgen sollen. Doch viele Geräte reinigen zwar die Luft, verteilen diese aber nicht gleichmäßig im Raum, sodass nur eine Art saubere Luftblase um das Gerät herum entsteht.

Anders dagegen der Dyson Pure Cool. Dank der patentierten Air Multiplier Technologie wird die Luft in den gesamten Raum projiziert. Drei Sensoren erkennen 99,95% der Partikel bis zu einer Größe von 0,1 Mikron automatisch. Der eingebaute 360° HEPA- und Aktivkohlefilter schließt diese Schadstoffe dauerhaft ein, bevor die gereinigte Luft in den Raum abgegeben wird. Auf dem Display wird die aktuelle Belastung zudem angezeigt, sodass man die Luftqualität in den eigenen vier Wänden stets vor Augen hat. Und frische, saubere Luft wünschen wir uns doch alle – auch zu Hause.

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