03.04.2017

von JD-B° RB

So vergeht Mardern der Appetit

Die Kabelfresser mit Ultraschall wirksam von Auto und Haus fernhalten

Die flache Bauweise des Marderschrecks ist bewusst so gewählt, um eine Positionierung unter oder über dem Auto zu erleichtern

Wenn das Auto am Morgen partout nicht mehr anspringen will, muss es nicht zwangsläufig ein technischer Defekt sein: Oft genug legen Marder mit ihrem Appetit auf Kabel und Schläuche das Fahrzeug lahm. Den lästigen Kabelnager wieder zu vertreiben, ist einfacher gesagt als getan: Da Marder in Deutschland dem Jagdrecht und Tierschutzgesetz unterliegen, dürfen nur von Jägern verfolgt werden und das auch nur in Wald und Feld. Doch es gibt Alternativen, Marder wirksam von Auto, Garage und Haus fernzuhalten, ohne dass die Tiere dabei zu Schaden kommen: Ultraschall, der für das menschliche Ohr nicht hörbar ist, lautet die Lösung.

Teure Schäden am Auto

Zu den häufigsten Marderschäden gehören Defekte am Auto. Das Resultat sind oft kostspielige Reparaturen. Steinmarder begeben sich regelmäßig auf die Suche nach Futter und Unterschlupfplätzen. In der menschlichen Nähe finden sie beides - und sorgen dabei für ärgerliche Probleme wie zernagte Zündkabel und zerbissene Antennenkabel, zerstörte Isolierungen und beschädigte Motorräume. Um Schäden unter der Motorhaube von vornherein zu verhindern, bieten sich spezielle Ultraschallvertreiber wie der "VOSS.sonic 360" an. Der Marderschreck lässt sich flexibel nutzen, ist einfach in der Handhabung und lässt sich ganz ohne Besuch in der Kfz-Werkstatt in Betrieb nehmen. Die flache Bauweise des Geräts ist bewusst so gewählt, um eine Positionierung unter oder über dem Auto zu erleichtern. Der Fahrzeugbesitzer stellt den Ultraschallvertreiber einfach ins Carport oder die Garage und fährt mit dem Auto darüber. Alternativ kann das Gerät auch an der Carport-Decke montiert werden. Nähert sich nun ein Marder, wird er sehr zuverlässig vertrieben. Der Grund dafür ist die neuartige 360-Grad-Erfassung und -Beschallung im Gegensatz zu üblichen Geräten, die meist nur Bereiche von 90 bis 180 Grad erfassen. Der wirksame Rundumschutz ist nur unter www.weidezaun.info erhältlich.

Sichere Wirkung mit Ultraschall

Die Funktionsweise ist so einfach wie wirksam und erfüllt zudem die Anforderungen des Tierschutzes: Ein Infrarot-Sensor erkennt das sich nähernde Tier und löst einen Ultraschall-Warnton aus. Das menschliche Ohr kann das Geräusch nur in sehr seltenen Fällen wahrnehmen. Anders beim Marder: Er hört die Ultraschalltöne umso deutlicher und fühlt sich dadurch verunsichert. Das Geräusch verschreckt die ungebetenen, vierbeinigen Gäste und bringt sie davon ab, sich überhaupt erst am Auto oder im Haus einzunisten.

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